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Judosafari

Trainingslager

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Lexikon

Mushin-do Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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Weg des unerschütterlichen Gleichmutes (siehe auch unter .Mu"), wörtiich: Nicht-Herz, d.h.
unbeteillg~ unberührt ohne Gefühlsbewegung.
Siehe auch unter Mugamushi.

Mushin Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
Zugriffe: 413

die absolute Gelassenheit
Bedeutet auch: schuldlos.

Mune-oshl Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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Abwehrbewegung,
drücken gegen die Brus~ 12. Technik in der Ju-no-Kata.

Mune-kesa Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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früher seitlicher Schultergriff.

Mune-gyaku Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
Zugriffe: 412

Judo-Seitvierer Streckhebel.

Mune-gatame Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
Zugriffe: 535

Armseitvierer,
Judo-Haltegriff.

Mune-garaml Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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Judo-Beugehebel
aus dem SeitviererschlOssel.

Mune Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
Zugriffe: 470

Brust

Muga-mushl Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
Zugriffe: 437

Selbstlos, ichlos, die absolute Gelassenheit Siehe auch unter Mushin.

Mudra Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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"Siegel", "Zeichen" "Merkmal".
Bestimmte Handund Fingerstellungen von magischer, mystischer und S},nbOlischer Kraft
und Bedeutung. Sie sind körperticher Ausdruck eines bestimmten Bewußtseinzustandes.

▷ KUJI KIRI l Todo sobre los 9 Símbolos Ninja 【 2022 】

Quell Unbekannt. 

Diese Fingerzeichen werden vor allem im jap. Buddhismus und im lnd. Hinduismus benutzt und sichern, zusammen
mit den Mantras (siehe dort) die Wirksamkeit des vorgetragenen Rituals.
Im Hatha-Yoga z.B. sind die Mudras körperliche Übungen zur Erlangung berstimmter Fähigkeiten, wie z.B.
die Überwindung von Alter, Tod oder Krankheit und die Unempfindlichkeit gegen Gifte.

 

 

 

 

Mudo Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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im Gegensatz zum Judo (Prinzip der Ökonomie - wirksamster Gebrauch der körperlichen und geistigen
Kräfte) und zum Budo (Oberbegriff für die japanischen, martialischen Kriegs- und Ritterkünste) versteht man
unter Mudo (Mu - Nichts, leere, De -Weg) das Prinzip der Geistesgegenwart, bei dem . kein Hauch zwischen
Denken und Tun" besteht wenn es darum geht mit der Praxis in unmittelbare Wechselwirkung zu kommen, um aus ihr
selbst aus der aktuellen Wirklichkeit. die Orientierung zu gewinnen.

Dieses Prinzip, das den Kern des Budo ausmacht ist nicht an eine bestimmte Technik gebunden. Es kann in allen
Sportarten sowie letztlich auch im Alltag, was ja das eigentliche Ziel des Budo ist verwirklicht werden.

Mudansha Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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Träger eines Kyu (Schüler) Grades, lernender.
Gegensatz: Yadansha - Träger eines Dan(Meister) Grades.

Mu Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
Zugriffe: 471

das absolute Nichts, die leere; Voraussetzung zur Erlangung
des Satori (siehe dort). Die formlose Form des Dharma (siehe dort).

Morote-waza Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
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Kampftechniken, die mit beiden Händen ausgeführt werden.

Morote-tsuki Lexikon: Judobegriffe
Autor: Super User
Zugriffe: 321

Stoß in den Magen mit dem Stock, aus dem GoshinJitsu.